Was ist eigentlich eine Veloroute?
Die Verkehrsplaner bezeichnen die für die Stadtregion Münster geplanten Velorouten als sogenannte Radvorrangrouten. Der Name ist Programm, weil Radfahrende auf diesen Verkehrsanlagen, Straßen und Wegen häufig Vorrang im Verkehrsgeschehen haben.
Die 12 Städte und Gemeinden in der Stadtregion wollen 14 solcher Velorouten über Kommunalgrenzen hinweg realisieren, um die Umlandgemeinden mit den Außenstadtteilen und dem Zentrum Münsters zu verbinden.
Die Fakten zu den Velorouten:
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komfortabel zu befahrende Radwege, Radfahrstreifen o. Fahrradstraßen in einer erhöhten Ausbauqualität
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gemeinsame Führung von Radfahrenden u. Zufußgehenden möglich
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weißer Schmalstrich als Orientierungshilfe und Logo
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hohe Radverkehrsaufkommen (≥ 500 Radfahrende/ 24h auf den Abschnitten zwischen den Kommunen, innerorts kann die Belastung deutlich darüber liegen)
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Trägerschaft bei Kommunen, Kreisen u. Landesbetrieb Straßen NRW
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integriert im Stadtraum mit geringen Zeitverlusten an Kreuzungen und Einmündungen
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gute, sichere und preiswerte Alternative zum Radschnellweg
Gerade Pendlerinnen und Pendler sollen diese im Alltag komfortabel nutzen. Bislang wird das Fahrrad vor allem für Wege unter fünf Kilometern Länge genutzt. Mit den Velorouten soll der Radverkehr attraktiver gemacht werden.